31.12.2025 | 15 Einsätze im Jahr 2025 für die Löschgruppe Maumke

Fazit – Einsätze 2025 der Freiwilligen Feuerwehr Maumke

Im Jahr 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Maumke zu insgesamt 15 Einsätzen alarmiert. Das Einsatzspektrum war dabei breit gefächert und spiegelte die vielfältigen Aufgaben einer freiwilligen Feuerwehr wider. Einen großen Anteil nahmen technische Hilfeleistungen ein, darunter Einsätze wie Bäume auf Fahrbahn, auslaufende Betriebsstoffe, Türöffnungen sowie die Unterstützung des Rettungsdienstes.

Darüber hinaus war die Feuerwehr Maumke auch bei mehreren Brand- und Rauchentwicklungen gefordert. Besonders hervorzuheben sind hierbei zwei große Gebäudebrände in Meggen und Altenhundem, bei denen wir unterstützten.

24.09.2024 | Feuerlöscher-Prüfaktion 2024

Am Samstag, den 12. Oktober 2024, findet in Maumke eine Feuerlöscher-Prüfaktion statt, die vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Maumke e.V. organisiert wird. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Feuerlöscher zur fachgerechten und preisgünstigen Überprüfung in die Alte Schule Maumke zu bringen.

Eine Fachfirma übernimmt vor Ort die Prüfung der Feuerlöscher und sorgt dafür, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, die eigenen Feuerlöscher auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen zu lassen und die Sicherheit im Haushalt, Betrieb oder Auto zu gewährleisten.

Die Aktion bietet nicht nur eine kostengünstige Möglichkeit zur Prüfung, sondern unterstützt auch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Maumke. Machen Sie mit und tragen Sie aktiv zur Sicherheit bei! Weitere Informationen sind dem Plakat zu entnehmen.

 

24.10.2022: Egal ob beim Kamin,Grill und Co – CO macht KO

Vergiftungsgefahr durch Heiz-Experimente

Shortfacts zu Kohlenmonoxid (CO):

  • Mediziner, Schornsteinfeger und Feuerwehr empfehlen zum Schutz vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen CO-Warngeräte in jedem Haushalt
  • Kohlenmonoxid (CO) dringt nachweislich durch Wände und Decken
  • Wände und Möbel geben auch nach dem Lüften CO wieder ab

In der aktuellen Energiekrise befürchten der Deutsche Feuerwehrverband und das Schornsteinfegerhandwerk einen Anstieg von Bränden und CO-Unfällen im Haushalt. Sie warnen eindringlich vor Wärme-Experimenten in Wohnräumen und halten genau wie die Intensiv- und Notfallmediziner Kohlenmonoxid-Warngeräte in jedem Haushalt für sinnvoll.

Improvisierte Heizungen sind lebensgefährlich

„Viele Menschen wollen Heizkosten sparen, deshalb werden sie in diesem Winter vermehrt mit Kaminen und Öfen heizen. Besonders gefährlich wird es, wenn Notfeuerstätten durch den Verbraucher selbst aktiviert werden oder alternative Heizmethoden wie brennstoffbetriebene Geräte in Innenräumen zum Einsatz kommen. Hier besteht Lebensgefahr“, so Andreas Walburg, Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks und empfiehlt zum Schutz vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen den Einbau von CO-Warnmeldern.

Nur CO-Melder warnen vor der tödlichen Gefahr

„Der Mensch selbst kann Kohlenmonoxid weder riechen, sehen noch schmecken. Nur technische Sensoren können das lebensgefährliche Kohlenmonoxid in der Raumluft zuverlässig detektieren“, erklärt Prof. Dr. Björn Jüttner, Sprecher der Sektion Hyperbarmedizin in der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Er ergänzt: „Gemäß unserer neuen S2K-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der CO-Vergiftung ist deshalb der Einsatz von Kohlenmonoxid-Warnmeldern in jedem Haushalt sinnvoll.“ CO-Melder überwachen permanent die Umgebungsluft in Wohnräumen und schlagen bei gesundheitsgefährdenden CO-Konzentrationen sofort Alarm.

© Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Hinweis: Auch wir von der Löschgruppe Maumke wollen die CO macht KO – Aktionswoche mit Beiträgen unterstützen.